N(f)RftW Version 2024

Im Februar ruft unweigerlich die Teilnahme an der wunderlich-sympathische „No Rest for the Wicked“-Challenge von Alex Holl. Das dritte mal dabei, haderte ich bis zum 01.02. ob ich mir das wirklich wieder antun möchte. Nachts raus, Familie und Arbeit und Verpflichtungen unter einen Hut mit der Challenge bekommen, ein Leben nebenher gibts ja auch noch … Ausreden über Ausreden, im Januar-Beitrag noch rummaulen dass ich …

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What a Januar …

Dieser Januar, das war überwiegend ein Monat zum Abhaken. Statt viel zu laufen gab es viele Laufpausen. Aus diversen Gründen. Zum einen der doofe Gesundheitszustand, wie jedesmal nach einer Covid-Infektion bin ich auch diesmal noch Wochen später manchmal sagenhaft platt und energielos, undenkbar auch nur einen Kilometer zu laufen. Zum Glück sind das nur wenige Tage und vor allem nur einzelne, das hatte ich schon …

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Kurze Statusmeldung

Ich laufe grade wenig bis gar nicht. Leider. Durch dumme Dinge. Am 13.11. bin ich bei einem recht finsteren Abendlauf auf den letzten Kilomtern meiner Runde fast mit einem unbeleuchteten Radfahrer kollidiert. Wurde von ihm noch angepampt dass ihn meine Stirnlampe blenden würde (Quatsch, die zeigt immer nach unten, ich will ja sehen wo ich hintrete), Fußweg, keinerlei Beleuchtung am Rad, rücksichtslos. Idiot halt. Der …

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Jahresendlauf zum 50. Jubiläum des weltweit ersten Frauenmarathon bei Athletik Waldniel

So einen langen und sperrigen Titel wollte ich schon immer mal für einen Beitrag schreiben 🙂 Wieder einmal kam von der guten Elke ein Lauftipp, dem ich mich nicht entziehen konnte. In der Vergangenheit hat sie mich ja immer mit Volltreffern versorgt. Also schnell die Homepage des Veranstalters durchstöbert, bemerkt dass es sich hier um eine richtig tolle Sache handelt, mir noch eine Nacht Bedenkzeit …

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Manchmal ist weniger eben mehr

Für diesen Beitrag brauchte ich ein paar Tage mehr Bedenkzeit. Ich musste mir mal ein wenig klarer werden über meine unbekümmerte Herangehensweise an Laufveranstaltungen, meine Ambitionen, die typische Vorfreude auf Events und dem gekonnten Ignorieren von unterwegs auftretetenden Warnzeichen. Was war passiert? Mein läuferisches Highlight des Jahres stand an, der Tortura Todesberg Ultra, 50km mit satten Höhenmetern auf einer 1km-Runde. Letztes Jahr zum ersten mal …

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Regattabahn50 – Ultra laufen ohne nachzudenken

Ob es so klug ist einen 50km Ultra nur zwei Wochen nach einem 6-Stundenlauf anzugehen? Ach klar, wieso nicht, einfach nicht so schnell rennen, dann klappt das schon. Und dass einige bekannte Gesichter vom Remscheider Lauf ebenfalls angemeldet waren, hat dann meine letzten Zweifel weggewischt. Beim Regattabahn50 Ultralauf gilt es 9 Runden um die Regattabahn in Duisburg zu rennen, ein Lauf von Sportlern für Sportler, …

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Himmelgeister Brückenlauf 2023 – Sonne und Schatten

Nach drei Jahren Pause startete dieses Wochenende endlich wieder der schöne Himmelgeister-Brückenlauf, ein Halbmarathon über zwei Rheinbrücken im Süden Düsseldorfs. Für mich seit einigen Jahren ein „Pflichtprogramm“, ich mag diesen kleinen sympathischen Lauf wirklich sehr gerne. Wie schon so oft zu diesem Termin, drohte es mal wieder sehr warm zu werden. Erfahrene Himmelgeistläufer wissen dass man auf dieser Strecke durchaus Bestzeiten laufen kann, aber sowas …

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Marathon Via Belgica oder „In the Dutch Mountains“

Geplant war für dieses Wochenende eigentlich ein entspannter 6-Stunden Lauf, der aber leider sehr kurzfristig abgesagt werden musste. Was also tun mit dem eh nicht vorhandenen Training, aber der durchaus riesigen Motivation „irgendwas langes zu laufen“? Da kann ich mich auf meine Blogosphäre verlassen. Ich wusste dass die gute Elke sich für einen gewissen „Römermarathon“ angemeldet hatte. Start in Rimburg, Ziel in Maastricht. Tja, Maastricht …

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Wings for life Worldrun 2023

Es ist 13 Uhr, die Wings for life Worldrun-App startet diesmal zuverlässig (siehe letztes Jahr), ich renne los, freue mich über das tolle (eigentlich viel zu schwüle) Wetter und bemerke nach ein paar hundert Metern dass ich meine Uhr nicht gestartet hab. Schnell draufdrücken, irgendwas ist ja immer. Zuviel Technik für mich. Handy, Stöpsel im Ohr und Laufuhr, vorher noch meinen VP aufbauen … Egal, …

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Wieder in der eigenen Komfortzone

Nach dem desaströsen März hatte ich mir ja den gesamten April als „Wiederaufbaumonat“ vorgenommen, also ohne Stress langsam erstmal wieder in die Nähe meiner gewohnten Umfänge kommen und danach ganz langsam am Tempo drehen. Am Ende des Monats einen Trainingshalbmarathon in für mich akzeptabler Zeit rennen, das war das Ziel. Und der Lauf-April begann dann auch erst am 5. mit einem 10km Lauf, vorher war …

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