NRftW 2022 unter verschärften Bedingungen

Wer zu spät kommt, der wird mit erhöhter Intensität bestraft. Das wäre eine passende Zusammenfassung dieses kleinen Beitrags.

Im Februar lief die sympathische „No Rest for the Wicked“-Challenge von Alex Holl, über die ich in meiner Blogosphäre Anfang des besagten Monats öfter gestolpert bin [1] [2] [3]. Und zu allem Überfluß wurde ich dann sogar noch per Mail unter dem freundlichen Betreff „Laufanreize“ darauf hingewiesen, dass diese Challenge doch sicher was für mich wäre. Jaja, sicher wäre sie das, aber das kam schlicht und einfach rein zeitlich für mich nicht in Frage. Und auch viel zu spontan. Nachts laufen? Nee, ich brauch meinen Schlaf. Arbeiten muss ich ja auch. Und der Hund muss mal raus. Wie soll ich das der Frau erklären? Und so. Ausreden gibts ja immer. Also hab ich das Thema beiseite gelegt und ein Stück weit einfach ignoriert.

Am 10.02. flatterte dann aber die „Verschiebung“ (oder Absage? Man weiß es noch nicht) des diesjährigen Düsseldorf Marathon in mein Postfach und ich gestehe, da kam etwas Frust auf. Ich hatte mich offenbar mehr auf meinen Hausmarathon gefreut als ich mir selbst gegenüber zugeben wollte.

Kurzschlusshandlung: sofortige nachträgliche Anmeldung zum NRftW!!
10 Tage sind schon verstrichen? Egal!
Mensch braucht manchmal Ziele und Herausforderungen, das Frust-Vakuum musste schnell durch irgendeine Anmeldung mit schnellem Effekt gefüllt werden. Und überhaupt, ist ja auch für einen guten Zweck. Die guten Gründen überwogen dann also ziemlich schnell gegenüber den recht faulen Ausreden.

Challenge-Herausforderung:
Innerhalb des Februars 2022 starte an jedem der 7 Wochentage und zu jeder der 24 Stunden eine sportliche Aktivität zu Fuß.

Drei meiner vorherigen Februarläufe konnte ich einfach noch einbuchen (15, 17 und 18 Uhr), abends ging es dann direkt auf die 19-Uhr Runde und anschließend holte mich die Realität ein. Es dämmerte mir, dass das alles möglicherweise doch eine ganz schöne Herausforderung meines Zeitmanagements werden könnte.

Was tun? Als Homeoffice-Athlet bin ich mit jeglicher Tabellenkakulation recht gut vertraut, hab mir also sofort einen (etwas ausufernden) variablen Zeitplan gebastelt, mit dem ich auch ausgiebig Planspiele machen konnte. Und ganz ehrlich, ohne diese Hilfe hätte das alles überhaupt nicht geklappt.

Die Regeln der Challenge um die oben stehende Herausforderung zu meistern, waren eigentlich recht einfach:

  1. Jede absolvierte Strecke hat eine Länge von mindestens 5 km.
  2. Jeder absolvierte Lauf hat eine Mindestdauer von 45min.
  3. Jede Einheit hat draussen stattzufinden.
  4. Laufen, wandern, marschieren. Alles OK.
  5. Zwischen zwei Aktivitäten muss eine mindestens 90-minütige Pause liegen!
  6. Offizielle Veranstaltungen zählen nur einfach (liebe Grüße an die 24h-Läufer).
  7. Ihr müsst nicht exakt zur vollen Stunde raus. Die 4 Uhr Aktivität kann auch um 4:59 begonnen werden.

Und als ob der verspätete Start der Challenge noch nicht reicht, zur zusätzlichen Motivation hab ich einige Regeln für mich persönlich nochmal ein Stück verschärft:
2. Jede absolvierte Strecke hat eine Länge von mindestens 5 km.
    Nein, jede meiner absolvierten Strecken hat eine Länge von mindestens 10km.
4. Laufen, wandern, marschieren. Alles OK.
    Nichts da, es darf nur gelaufen werden.

Wie gesagt, Mensch braucht Ziele. Diese Entscheidung hieß dann also, keine nächtlichen Spaziergänge, keine längeren Hunderunden mit Otto, einfach nur laufen.
Aus NRftW wurde NfRftW! 🙂

Und es galt ja bereits so einiges aufzuholen.
Mein Plan dazu war, die 10km jedesmal eher entspannt in den geforderten 45 Minuten zu laufen, das sollte passen. Tatsächlich bin ich die ersten Tage immer mal wieder viel zu schnell gerannt und musste dann den einen oder anderen „Straf“-Kilometer dranhängen um auf das Zeitlimit zu kommen. Irgendwann hatte ich es dann raus und bin die Runden (von Anfang an) gemütlich, nicht schneller als mit einer 4:30er Pace getrabt. Auch mal eine schöne „Lehrstunde“.

Es gab einige echt harte Tage (ein Wochenende mit fünf Einheiten) aber als Ausgleich später auch Ruhetage (naja, ok, einer wars dann). Nachdem die ersten Teilnehmer schon sehr früh die 100% voll hatten, war ich mal grade bei 33%. Nach der Hälfte des Monats hatte ich immerhin soweit aufgeholt, auch die Hälfte der Einheiten im Sack zu haben. Von da an ging es strukturierter weiter, der Monat war noch lang und rein rechnerisch alles zu schaffen.

Die gefürchteten mental schwierigen Nachtläufe waren übrigens alle toll, die hab ich sehr genossen. Das war streckenweise ein fast meditatives Laufen in der sehr ruhigen Stadt. Klar ist es nicht toll wenn um 2 Uhr der Wecker klingelt, aber da legt sich bei mir schnell ein Schalter um der sagt „Du bist jetzt wach, also los!“.
Der 2-Uhr und 3-Uhr Lauf fand zudem während der stürmischen Tage bzw Nächte statt, das war teilweise surreal mit den extremen Windböen, den Feuerwehrsirenen ab und zu und den rasend schnell ziehenden Wolken vor dem hellen Mond. Aber auch wieder plötzlicher Stille, wenn der Orkan kurz „durchgeatmet“ hatte.

1:30 Uhr, die Stadt schläft ein

Es waren letztlich tatsächlich die elenden Vormittagsläufe die sich als größere Herausforderung herausstellten und die dann auch bis zuletzt in meinem Zeitplan offen waren. Ja, tatsächlich, es gibt noch ein Leben neben der Challenge. Arbeit, Familie, Alltagsdinge, das will auch noch unter einen Hut gebracht werden. Aber ein guter Zeitplan ist ein guter Zeitplan, nur nicht nervös werden.

Zwischendurch war da noch die Teilnahme am virtuellen 10km-Lauf der Winterlaufserie des ASV-Duisburg, das war zwar toll, hätte mich aber durch die erwartete Zielzeit unter 45 Minuten in der Challenge eh nicht weitergebracht. Also einfach nur mitgenommen und fertig. Dass ich morgens um 3 Uhr bereits einen 10er runtergerissen hatte, war zum Glück kaum spürbar. Kaum, wohlbemerkt.

Rosenmontag, 10 Uhr, letzter Lauf.

Viele der Läufe bin ich routiniert auf bekannten Strecken mit „Autopilot“ gelaufen. Das war auch gut so, nicht nachdenken, einfach abspulen. Bei den Läufen zum Monatsende hin bin ich allerdings öfter mal „ausgerissen“, hab die vertrauten Bahnen verlassen und lief dann einfach nach Lust und Laune irgendwelche Straßen entlang.
Manchmal war ich mit Sandalen unterwegs, manchmal mit den Xero HFS und manchmal mit den neuen Xero Speedforce (die ihrem Namen alle Ehre machen!).
Ausser erheblicher Müdigkeit an manchen Tagen gab es keine bösen Überraschungen.
Ich hab übrigens das grandiose Talent jederzeit irgendwie und irgendwo ein Nickerchen machen zu können. Das hilft ungemein und wurde fleissig genutzt, sonst wäre der eine oder andere Arbeitstag völlig unkonzentriert in die Grütze gegangen. Achja, und neben dem permanenten Hunger war viel trinken angesagt, also echt viel. Ich hab keine Ahnung wieviel Liter Schweiss ich in diesen knappen drei Wochen verloren hab, aber da war ein ständiges Durstgefühl wie im Hochsommer bei einem Marathon.
Leider ist auch etwas Körpergewicht flöten gegangen und das muss wirklich dringend wieder drauf. Die Belastung war höher als ich anfangs gedacht hatte, bzw. hatte ich über sowas ehrlich gesagt vorab überhaupt nicht nachgedacht. Ich laufe ja sonst auch eher viel, was soll da schon ein täglicher 10er ausmachen?! Sehr viel offensichtlich. So zeigt sich auch, dass Streak laufen (zumindest in dieser Intensität) für mich nichts wäre, vermutlich verhungere ich unterwegs einfach.

Coros Trainingshub
Etwas viel Belastung Mitte des Monats

Es sollte dann eine Punktlandung mit dem letzten Lauf am heutigen letzten Februartag werden. Wie praktisch, am Rosenmontag, den ich glücklicherweise als Brauchtumstag frei habe und so völlig stressfrei um 10 Uhr laufen konnte. Zwei Resturlaubstage hab ich auch verbraten, das war es mir wert (und die mussten eh weg), nur so war ich in der Lage die Läufe zwischen 8 und 11 Uhr zu machen.

Im Februar bin ich für die Challenge 277km gelaufen, insgesamt sind sogar 328km zusammengekommen, nicht schlecht nach dem lauen Januar.

Wer Einzelheiten nachlesen mag: Alle Challenge-Lauftage sind in meinem Microblog brav mit einem Hashtag protokolliert: #nrftw2022

Die Challenge hat wirklich riesig Spaß gemacht und war für mich persönlich auch mal eine tolle Erfahrung und Abwechslung. Dass ich später eingestiegen bin (als letzter übrigens) fand ich überhaupt nicht weiter schlimm, war sogar ein Ansporn das ganze Ding auch durchzuziehen. Anfangs dachte ich ja noch „mal schauen wie weit ich komme“, aber ihr wisst ja wie das ist, da hinten ist der Zielbogen … Da will ich hin! 🙂

Vermutlich würde ich so einen Quatsch sehr spontan wieder mitmachen (man kann sich allen ernstes schon für 2023 anmelden!), wie man sowas gut plant weiß ich ja nun.
Aber jetzt müssen erstmal wieder ein paar längere Läufe her, eine Menge zu essen und eine Mütze voll Schlaf.

morgens um 3
Morgens 5 Uhr, die Stadt erwacht.

12 Kommentare

  1. Lieber Oliver,

    vielen Dank für die tolle Zusammenfassung. Ich habe sie mit großem Interesse gelesen, war spannend! (Danke für die ‚verlinkte‘ Erwähnung!) 😆

    Du bist ja noch mindestens 3 Zacken schneller unterwegs, da müssen automatisch die Strecken länger sein und dadurch, bzw. durch deine zusätzlich hohe Intensität, hast du sehr intensiv nach einem Trainingsprinzip trainiert. (Ermüdungsaufstockung im Serienprinzip.) Letzteres nur nebenbei, weil ich mal wieder meine theoretischen Kenntnisse rausgekramt habe und Grundlagenwissen hervorgebuddelt hatte! 😛 (Ich schreibe gerade einen Post dazu. Also nicht nerven lassen! 😉 )

    Jetzt hoffe ich, dass du dein Gewicht (recht zügig) wieder drauf kriegst. Das ist auch eher mein Problem. Die Streckenverlängerung ist jetzt auch mein Fokus! Aber diesen Quatsch muss ich im Auge behalten … aber jetzt schon anmelden?! 🙂

    Erhalte dir deinen Spaß und bleib so fit!
    Liebe Grüße Manfred

    1. Ich hab also tatsächlich ohne es zu bemerken nach einem Trainingsprinzip trainiert?! Hätte nie gedacht sowas mal zu hören 🙂 Bin doch nur meine Strecken gerannt und immer müder geworden. Jetzt bin ich tatsächlich sehr gespannt auf deinen erwähnten Post und überhaupt nicht genervt. Aber stimmt schon, da ist ja auch irgendwas positives passiert, meine „Base Fitness“ ist innerhalb dieser paar Tage von 68 auf 98 hochgegangen (was auch immer das bedeutet). Aber jetzt mach ich mal ein paar Tage Pause, essen, essen und noch mehr essen ist angesagt.
      Achso, jetzt schon für NRftW2023 anmelden? Nee, das spare ich mir noch ein paar Monate 🙂
      Danke!!

  2. Lieber Oliver
    NfRftW! Haha, das glaube ich dir, dass es sich irgendwie nach „f“ anfühlt!
    Super gemacht, wirklich. Inbesondere deine Verschärfung mit den 10km finde ich sehr beeindruckend.
    Interessant, dass es dir genau so geht wie den anderen: freudig und enthusiastisch einsteigen, dann merken, dass es hammerhart ist. Mir wird es 2023 genauso gehen… erst nach ein paar Einheiten wird es mir bewusst werden, dass es doch 24 Läufe sind.

    Deine Excel-Tabelle habe ich bestimmt 3 Minuten lang angestarrt. Da wäre jeder Buchhaltungsprüfer stolz auf dich! 🙂

    Und jetzt wünsche ich dir eine gute Erholung mit vielem guten Essen – nach 328km im Februar hast du es mehr als verdient!

    1. Das zusätzliche „f“ kam dann am dritten Tag irgendwie von Herzen. „f“ wie „wär doch gelacht“ oder „das wollen wir doch mal sehen!“. Vielen Dank, ich bin zufrieden dass es am Ende eine Punktlandung wurde und auch gar nicht anders funktioniert hätte. Mein kleiner Tabellen-Plan war jedenfalls Gold wert, für Buchhaltung dürfte das aber nicht reichen, da bau ich ganz andere Dinger 😉
      Die Kilometer sind es glaub ich gar nicht (da hatte ich schon weit mehr), eher die Intensität, dieses täglich laufen. Nächstes mal futtere ich mich vorher ordentlich voll. Und weil der Termin schon steht, kann ich ja auch mal einfach den ganzen Monat nutzen 🙂

  3. Lieber Oliver,
    erstmal ganz herzliche Glückwünsche zur Absolvierung unter verschärften (aber teils selbst gestalteten) Bedingungen! 🙂 Jetzt wissen wir, wie die Steigerung von „wicked“ ist > „Oliver“! Später einsteigen, dafür mehr km abreißen. Ich würde sagen, 2023 kannst du ruhig mit der Anmeldung noch etwas länger warten… 😉
    Ja, eine interessante Erfahrung die wir Wickedianer da machen durften! Ich lese überall von den besonderen Nachterlebnissen. Da wäre uns etwas entgangen, hätten die Urheber nicht die vollen 24 Stunden vorgegeben. Tagsüber laufen kann schließlich jeder…
    Interessant bei dir mit der Gewichtsabnahme und dem Dauerdurst. Aber ok, bei dem Tempo.
    10 km „entspannt“ in 45 Minuten traben …. O-LIV-ER! Deine Definition von „entspannt“ hätte ich gern.
    Dann sehen wir uns da in 2023 wieder?
    Liebe Grüße
    Elke

    1. Vielen Dank! Nur weil dein freundlicher Mailhinweis noch in meinem Postfach dümpelte, hatte ich mich dann doch noch spontan registriert. Das wars wert, also danke auch dafür 🙂
      Die Steigerung von wicked ist einfach: hau rein! Und das zusätzliche „f“ natürlich.
      Und da ich tatsächlich alles laufen wollte, war der weitere Verlauf einfach nur Pragmatismus. Nachts spazierengehen, das wäre schiefgegangen. Aber Nachts laufen hat richtig Spaß gemacht, besonders in den Sturmnächten, wann macht man sowas schonmal „freiwillig“?! Ich mache 2023 wieder mit, ziemlich sicher, aber mit der Anmeldung warte ich noch ca. 11 Monate, nur kein Druck aufbauen. Und dann wird wieder entspannt durch die Nacht getrabt 😉

  4. Lieber Oliver,
    was für eine super Aufholjagd von dir! Ich habe ja zwischendurch bei der Ergebnisliste und auf deinem Micro-Blog deine Fortschritte verfolgt und war schon etwas „nervös“ wegen der paar noch offenen und aufeinanderfolgenden Vormittagslots. (Den Rosenmontag hatte ich nicht als Feiertag auf dem Schirm!)
    Deine Planung fasziniert mich (wie auch die von Manfred…) ich dachte, mein grünes Zettelchen sei Planung genug, aber das geht auch anders… genau so wie deine Distanz-Verschärfung und das „f+“ 😉
    Super gemacht!

    1. Vielen Dank, du warst mit der Challenge ja als erste am Start und ich hab dein Blog gemieden um mich nicht dazu hinreissen zu lassen. Hat nicht geklappt 🙂
      Resturlaub und Rosenmontag waren meine Retter, sonst hätte ich sehr wild improvisieren müssen (was möglicherweise auch gelungen wäre, aber stressiger). Wenn ich was mit Tabellenkalkulation machen kann, dann mach ich das, und so ein selbstrechnender kleiner Planer ist ja fix gebaut. Damit hatte ich dann auch die Ruhe immer brav und pünktlich meine Distanz zu laufen. Das zusätzliche „f“ hatte sich in den letzten Tagen wieder etwas entschärft 🙂

  5. Moin Oliver,

    Düsseldorf scheint nicht New York zu sein. Die Stadt schläft ja angeblich nie, auch nicht um 1:30 Uhr. 🙂 Dafür ist die Nachtaufnahme wunderschön.

    Ansonsten hast Du die Challenge gut geplant, zusätzlich gewürzt und mit Bravour bestanden. Alles andere hätte mich auch gewundert.

    Glückwunsch!

    Liebe Grüße
    Volker

    1. In diesem Fall ist Düsseldorf von New York so weit entfernt, wie … Düsseldorf von New York in Kilometern 😀 Ab 1 wird es hier seeeeehr ruhig. Und das ist ja auch gut so.
      Unter Druck planen kann ich halt am besten, da gibts dann auch keine Ausreden mehr und Durchziehen wird Ehrensache.
      Vielen Dank!!

  6. Lieber Oliver,
    unglaublich mit dem Extra f+. Grossartig durchgezogen – Herzlichen Glückwunsch. Mit den Arbeitszeiten hätte ich da auch so meine Sorgen, die müsste man da ja alle aufs Wochenende legen – geht natürlich schon.
    Alex Holl, Namen hatte ich noch nie gehört bis diese Woche er in den Barkley Berichterstattungen auftauchte. Keine Ahnung für wen er im Team war, aber offensichtlich vor Ort.
    Liebe Grüße!

    1. Vielen Dank! Ist doch aber wirklich erstaunlich was man mit einem guten Plan zeitlich schaffen kann. Hätte ich den gesamten Februar gehabt, wäre alles entspannter gewesen, aber so war ein Extra-f nötig 🙂
      Alex war vermutlich für Marina Kollassa im Team, die einzige Deutsche beim diesjährigen Barkleys, aber genau weiß ich das auch nicht. Ist auf jeden Fall ein umtriebiger und guter Typ mit dem Herzen am richtigen Fleck.

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